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<meta name="description" Content="Jörg Schmadtke über das allzu passive Abwehrverhalten im Duell mit den Schanzern , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Davon waren die Hannoveraner noch weit entfernt. Die Niedersachsen agierten recht harmlos und fanden kein Rezept gegen die Gäste aus der Fuggerstadt. Nach dem Doppelschlag der Augsburger war die Partie bereits nach einer knappen halben Stunde so gut wie gelaufen. Frontzeck sah dennoch eine „insgesamt ordentliche Leistung“.  <p> Gibt es derzeit so gut wie keine Argumente, die für einen Heimsieg der Rautenträger sprechen, bleibt nach unserer Vermutung letztlich auch den Gästen der so wichtige Befreiungsschlag versagt: Mit der folgerichtigen Punkteteilung sollten die 05er zweifelsohne dennoch sehr viel besser leben können.  <p>  Jörg Schmadtke über das allzu passive Abwehrverhalten im Duell mit den Schanzern <p> Video: HSV-Coach Markus Gisdol will die positiven Emotionen aus dem 1:1 beim FC Schalke in den Showdown gegen Wolfsburg mitnehmen. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Insofern ist es eine amüsante Pointe, dass das Bundesliga-Abenteuer der Ostdeutschen nun ausgerechnet in Sinsheim beginnt; bis vor kurzem hatten bekanntlich noch die Kraichgauer als bevorzugtes Hassobjekt der eingefleischten Fußball-Puristen herhalten müssen.  </pre>


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<pre>Aber Vorsicht: Die Schanzer sind unter ihrem neuen Coach Maik Walpurgis längst wieder ein ernstzunehmender Konkurrent. Dafür sorgen nicht nur 13 Punkte in sieben Partien (Schnitt 1,6), sondern auch der jüngste Heimdreier im Abstiegsgipfel gegen den HSV (3:1).  <p> Kurzum: Diese Partie könnte schnell an Fahrt aufnehmen und sich zu einem echten Torfestival entwickeln. Der HSV bringt seine Offensivkraft und die gute Bilanz im Derby ein, während St. Pauli durch Kampfgeist und Comeback-Qualitäten jederzeit für eine Überraschung gut ist.  <p>  Vor dem Start in der Hauptstadt dürfte die Spieler dieses unschöne Hintergrundrauschen jedoch natürlich kaum berühren; was aber nicht zuletzt auch daran liegen könnte, dass das sportliche Personal vorwiegend mit der Aufarbeitung der holprigen Vorbereitung beschäftigt ist. <p> Auch wir Wettfreunde sind der Meinung, dass sowohl der HSV als auch die Hertha einmal mehr mit Toren geizen werden. Allerdings präsentieren sich die Berliner heuer auswärts stärker als im Olympiastadion, während die Hamburger in der Heimtabelle lediglich an vorletzter Stelle aufscheinen, aber immerhin drei Siege und vier Remis holen konnten. <p>  Die Dortmunder Heimspiele der vergangenen Wochen hatte in jedem Falle Turbulenzen im Übermaß zu bieten:  </pre> 


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<pre> Der HSV verlor in Gelsenkirchen und hängt weiter in den südlichen Gefilden der Tabelle fest. Rang 15 lautet der Zwischenstand nach 12 Spieltagen — nur noch zwei Zähler beträgt der Vorsprung auf den gefürchteten Relegationsplatz.  <p> Doch seit dem wichtigen 4:2-Erfolg über Borussia Dortmund hat der Rekordmeister in den jüngsten acht Pflichtspielen lediglich neun Treffer erzielt. Den Kritikern, die seit dem Abgang von Robert Lewandowski einen echten Neuner vermissen, gibt dies natürlich neue Nahrung, um gegen die Vereinsführung nachzulegen.  <p>  Die Svensson-Elf ist seit neun Bundesliga-Spielen ungeschlagen (5S, 4U), hat in 14 Spielen hintereinander immer getroffen und schreibt die Klubrekorde neu. Bayern traf in 21 Spielen in Folge. Die Bayern remisierten daheim gegen Hoffenheim, gingen bei Man City unter, Trainerwechsel, dazu Mane-Gate. Doppelte Chance 1X – ein Risiko, aber nicht unbegründet. <p>  Das gibt auch diesmal bei Samstag-Gegner Hertha BSC nicht – vor allem, weil im April fast alles schief ging, was schief gehen kann. Neben dem Ausscheiden im Halbfinale im DFB-Pokal setzte es in fünf Liga-Spielen vier Niederlagen — die letzte am vergangenen Samstag mit 1:2 in Leverkusen. <p>  Der FC Köln wurde nach dem Derbysieg gegen Gladbach kalt erwischt, kassierte in Leipzig ein desaströses 0:6. Der schwache Lauf der Offensive setzt sich damit fort, und nun geht es auch noch gegen den heimischen Angstgegner!  </pre>


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<pre> Freitag, November 2016 um 20:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Dafür, dass Hoffenheim bis zum Gastspiel an der Elbe als die auswärtsschwächste Mannschaft der Bundesliga galt, wurde im Volkspark vom Start weg erstaunlich viel Alarm gemacht: Der verdiente Sieg dient als Beweis, was ein gestärktes Selbstbewusstsein alles auszurichten vermag.   <p> Schon die Niederlage beim VfL lässt sich wohl lediglich mit dem bereits zuvor besiegelten Ende des langen Erfolgslaufs schlüssig erklären: Auf dem Höhepunkt ihres Selbstbewusstseins hätte sich die Mannschaft von den Wölfen sicherlich keine Pleite unterjubeln lassen. <p>  „Leider gab es sehr viel Nachspielzeit. Ich glaube, das ist Bayern-Bonus. Sorry, da kann jeder beleidigt sein, aber nach fünf Minuten muss das Spiel beendet sein“, so Dardai nachdem nur wenige Augenblicke auf den ersten Hertha-Heimsieg gegen die Bayern seit über acht Jahren gefehlt haben.  <p> Es ist nur zu verständlich, dass sich mancher Experte angesichts solcher Perspektiven reichlich verdutzt die Augen zu reiben beginnt; die exzellente Performance der Norddeutschen setzt schließlich seit etlichen Jahren geltende Gesetzmäßigkeiten außer Kraft.  </pre>


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<pre> Da für die 96er aber ohnehin keine Hoffnung mehr auf Rettung bestehen dürfte, ist der Zeitpunkt des Abstiegs mittlerweile fast schon einerlei — warum soll die Bundesliga-Zugehörigkeit also nicht in der oberbayrischen Fußball-Provinz zu Ende gehen?  <p> Trotz einer Traum-Saison haben die Buchmacher ein Team weiterhin nicht auf dem Zettel. Union Berlin empfängt im Heimspiel den kriselnden VfB Stuttgart – und trotzdem winkt eine Quote von 2.05 auf den Heimsieg, die wir uns nicht entgehen lassen können. Ja, die Köpenicker waren zuletzt etwas wankemütig, stehen aber in der Tabelle nach wie vor auf Rang drei.  <p>  Die jüngsten Siege gegen Dortmund und Bremen haben nun zur Folge, dass es die Ziele allmählich spürbar nach oben zu korrigieren gilt: Allzu lange wird man es sich wohl nicht mehr erlauben können, mit der bloßen Etablierung im Mittelfeld zufrieden zu sein. <p>  Seit dem Punktgewinn gegen den VfL vom vergangenen Wochenende, der dem Negativtrend mit fünf Niederlagen en suite ein Ende bereitete, sind die kritischen Stimmen vorerst verstummt.  <p> – Nach dem Remis gegen Mainz scheint FCK-Coach Stefan Ruthenbeck einer allmählich den Mut verlierenden Truppe vorzustehen.  </pre>


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